© 2001/2016 Panzerbataillon 244
Erstellt durch Ja-DV

Gewicht:

25,4 t

Bewaffnung:

1 x BK 76,2mm L/60, 2 x MG

Richtlange:

Höhe mech., Seite hydraul. oder mech.

Munitionsvorrat:

BK 60, MG 4600 Patronen

Motor:

Vergasermotor Continental, Boxer 6, luftgekühlt, 14680ccm, 500 SAE-PS (ca. 312 kW)

Schaltung/Lenkung:

halbautom. Planeten-Schalt- u. Lenkgetriebe mit hydr. Drehmomentwandler, Allison CD 500 - 3 (3, V, 1 R), integrierte Mehrscheibenbetriebsbremse, Lenkung über Lenkwippe betätigt

Geschwindigkeit:

über 70km/h

Panzerung:

Front 30-40 mm, Seite 25 mm

Fahrbereich:

Straße 180 km

Besatzung:

4 Soldaten

Baujahr:

1950-58

Stückzahl:

5500 Gesamtproduktion

Das US-Heer führte ab 1950 für seine Panzeraufklärungsverbände den leichten Kampfpanzer M-41 ein. Er war ein schwach gepanzertes, aber sehr bewegliches und lufttransportfähiges Kampffahrzeug mit einer leistungsfähigen Bordkanone.

Ab 1956 erhielten einige Panzerjägerbataillone, die Kanonenzüge der Panzeraufklärungsbataillone und die Panzerjägerzüge der Panzergrenadierbataillone der Bundeswehr diesen Panzer.

Seit 1969 ist der M-41 ausgesondert und bei der Panzeraufklärungstruppe durch den Kampfpanzer Leopard 1, bei der Panzerjägertruppe durch Jagdpanzer ersetzt worden.

Neben anderen NATO-Staaten verwendete auch Österreich den M-41.

Zur Zeit wird der M-41 leistungsgesteigert (mit Laser-Entfernungsmesser und Wärmebildgerät) noch in der Aufklärungstruppe des dänischen Heeres verwendet.